Wir könnten auf 'ner vollen Fahrbahn stehn,
auf einem Dachfirst balancieren.
Unsere Augen wären zu und wir zählten bis zehn,
es würde uns trotzdem nichts passieren.




Wie das Leben so spielt. Dass wir uns kennen gelernt haben war purer Zufall. Niemals hätte ich zu dem Zeitpunkt gedacht dass sie mich jemals so glücklich machen würde. Jedes Wort das sie spricht macht, dass ich mich gut fühle. Der bloße Gedanke an sie schmerzt und lässt die Zeit bis wir uns wiedersehen ewig erscheinen. Ich kann mich kaum ablenken, alles was ich sehe oder höre, beziehe ich in irgendeiner Weise auf sie. Wenn ich einschlafe denke ich zuletzt an sie und wenn ich aufwache ist sie wieder in meinem Kopf.
Sie ist der Inbegriff der Schönheit, kreativ, liebenswürdig, sensibel, besonders. Einzigartig. Wundervoll. Mehr als ich mir je zu träumen gewagt habe. Meine Freundin. Meine Seelenverwandte. Meine Geliebte. Mein Ein und Alles. Ich kann mir ein Leben ohne sie nicht mehr vorstellen. Mit ihr scheint alles möglich und nichts zu schwer, zu weit, zu hoch. Ich würde alles für sie tun. Sie ist das Wertvollste auf der Welt für mich.
Nichts kann mich aufhalten, solange sie bei mir ist.
Nichts kann uns auseinanderbringen, unsere Liebe hält für immer und länger. Jede Sekunde die ich ohne sie verbringen muss scheint sich ins Unermessliche zu erstrecken. Jeder Augenblick in dem ich mit ihr zusammen sein kann ist so wundervoll, dass ich ihn nicht vollständig aufnehmen kann, ich fühle mich noch Tage später wie berauscht von ihrer Zärtlichkeit, ihrer Liebe, ihrer einzigartigen Persönlichkeit. Ich kann mein Glück kaum fassen, suche schon fast verzweifelt nach einem Haken, einem Fehler in meinem durch sie perfekt erscheinenden Leben, doch ich finde keinen. Ich entdecke jeden Tag etwas Neues an ihr, ein wunderschönes Detail, das sie ein Stück kostbarer und meinen Tag ein wenig heller macht. Manchmal kommt es mir so vor, dass mir nichts und niemand etwas anhaben kann, wenn ich nur an sie denke. Seit ich realisiert habe, wie wichtig sie für mich ist, verschwende ich kaum einen Gedanken an etwas anderes, richte fast mein gesamtes Leben nach ihr aus. Wenn ich für einige Minuten zur Ruhe komme, beginne ich sofort wieder, die Tage und Stunden bis zu unserem Wiedersehen zu zählen, da mir die Zwischenzeit nicht lebenswert genug erscheint. Meine Gefühle steigern sich so weit, dass ich sie mittlerweile schon fast als Göttin verehre. Woran du dein Herz hängst, das ist dein Gott. Als würde ich nach diesem Satz leben, liefere ich mich ihr grenzenlos aus, lege ihr mein Herz zu Füßen, mein gesamtes Selbst, alles woran ich hänge, was ich liebe. Ich bin bereit alles mit ihr zu teilen, werde sie lieben und für sie da sein bis ans Ende meiner Tage. Wie ein Engel, nur auf die Erde gefallen um mich zu erlösen, liegt sie in meinen Armen, alles was ich will, alles was ich brauche. Ihr Herz so dicht an meinem schlagen zu fühlen, scheint mir das Wertvollste auf der Welt zu sein. Die Augenblicke dehnen sich aus, die Zeit scheint langsamer zu fließen. Das Glück durchströmt mich und macht mich für einen ewig scheinenden Moment unsterblich. Ihre Gegenwart lullt mich ein und lässt mich sämtliche Risse und Brüche in meinem Leben vergessen, es scheint als würde sie Brücken spannen über jeden noch so kleinen Knacks und mich so von innen heraus heilen, mich gesund und vollkommen machen. Die perfekte Ergänzung zu meinem Selbst, alle Zweifel sind getötet, alle Sorgen scheinen Lichtjahre entfernt zu sein, was zählt sind nur die Sekunden, Stunden, Tage, die ich mit ihr verbringen kann.



Wow, drei Monate. Dreizehn Wochen. Ein Vierteljahr. Ich bin begeistert. Hingerissen. Blicke zurück auf Stunden, Tage, Wochen voller Glück und neuer Erkenntnisse. Eine Zeit, die mir gezeigt hat, dass das Leben lebenswert ist. Ich denke, ich habe Fortschritte gemacht. Im psychologischen Sinn jetzt. Und vielleicht auch im menschlichen. Es ist nicht mehr so wie zu Anfang unsere Beziehung – Es ist besser. Ich höre langsam auf damit, zu denken dass sie jemand besseres verdient hat als mich, dass ich kein Recht dazu habe, sie für mich zu beanspruchen. Ich fühle mich mit jedem Tag wohler und freier, merke, wie ich die alten Verhaltensmuster ablege. Und da sag noch einer, dass Abhängigkeit schlecht sei. Ich bin süchtig und überzeugt davon, dass diese Sucht nur Gutes in mir bewirkt.






Das Schlimme daran ist eigentlich...
Dass man nicht damit abschließen kann...
Weil es nicht vorbei ist...
Obwohl es jedes Mal erneut schmerzt...
Obwohl es jedes Mal erneut so verdammt weh tut...

...Es tut mir so leid, Schatz...

Bitte vergib mir alle Fehler die ich mache...
Ich weiß, dass es viele sind...
Aber ich liebe dich...
Ich denke du weißt, dass ich nichts kaputt machen wollte...
Ich denke du weißt, dass ich auch will, dass wieder alles so ist wie vorher...
Wie vor England...
Und ich denke du weißt, dass wir das schaffen...

Zumindest der Schmerz, dich gehen zu lassen, ist noch genau derselbe...

Ich sitze hier und weine mir die Augen rot...
Weil jede einzelne Faser meines Seins schreit...
Ich glaube du weißt, was sie schreien...
"Komm zurück!"

...As we lay in the stillness you whisper to me "Lady, marry me!"

Weißt du...
Du bist wirklich alles, wofür ich lebe...
Gott, ich kann nie wieder nachts auf meinen Balkon, ohne weinen zu müssen...
Jeder einzelne Stern da oben trägt deinen Namen...
Ich werde nie wieder in den Nachthimmel sehen können ohne die Sterne zu bitten noch heller und schöner zu scheinen...
Nur für den Fall dass du in genau diesem Moment auch in den Himmel schaust...
Ich schreib Schwachsinn, oder?
Jedenfalls...
Ich glaube...
Ich kann mit ziemlicher Sicherheit sagen, dass du meine große Liebe bist und es immer bleiben wirst...
Du bist alles was ich mir je erhofft hab...
Und bist dazu noch wunderschön...
Was kann ich mehr wollen?






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